Ich liebe gedruckte Fotos. Wirklich.
Zur Hochzeit habe ich von meiner Mama alle meine Fotoalben aus der Kindheit geschenkt bekommen. Dicke Bücher, schwere Seiten, manchmal leicht vergilbt. Mit handgeschriebenen Notizen darunter. Ich schaue sie mir bis heute regelmäßig an – nicht aus Nostalgie, sondern weil sie etwas haben, das kein Cloud-Ordner ersetzt: Substanz.
Genau deshalb habe ich beschlossen, wieder bewusst Fotoabzüge zu bestellen und ein klassisches Album zu gestalten. Oldschool, ja. Aber sehr bewusst.
Für unser neues Album habe ich die Fotoabzüge bei Pixum bestellt. Unterschiedliche Formate, matte Oberfläche, klare Farben. Mir war wichtig, dass die Bilder nicht „überoptimiert“ wirken, sondern so aussehen, wie wir sie erlebt haben – natürlich, ruhig, hochwertig.
Was mir daran wirklich Spaß macht: der Prozess.
Bilder auswählen. Aussortieren. Reduzieren. Nicht jedes Foto verdient einen Platz im Album. Genau das ist der Punkt. Ein Album ist kuratiert. Es erzählt eine Geschichte.
Ich breite die Abzüge am Tisch aus, ordne sie neu, kombiniere Momentaufnahmen mit ruhigen Details. Dazwischen kommen kleine Notizen, vielleicht ein Ticket, ein getrocknetes Blatt. Kein Scrapbooking-Overkill, sondern klar, reduziert, persönlich.
Und ja – ich liebe es, darin zu blättern.
Auch jetzt schon, obwohl das Album noch wächst. Die Kinder nehmen es anders in die Hand als ein Handy. Sie bleiben länger stehen. Fragen nach. Lachen über alte Frisuren. Und ich merke, wie wichtig diese analoge Form von Erinnerung ist.
Ich möchte für meine Kinder das Gleiche schaffen, was meine Mama für mich gemacht hat: ein echtes Archiv. Ein visuelles Gedächtnis. Etwas, das bleibt – auch in 20 oder 30 Jahren.
Pixum Fotoabzüge. Individuell wählbare Formate und Oberflächen. Online bestellbar.
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