Über Ostern waren wir im Der Stern. Draußen noch Schnee, richtig kalt. Drinnen warm. Ruhig. Man kommt rein und fährt sofort runter.

Und ich zum ersten Mal alleine mit den Kindern im Hotel. Kein Backup, kein wir teilen uns das auf. War gespannt.
Spoiler: geht richtig gut.

Das Haus selbst: viel Holz, klare Linien, schön gemacht, aber nicht anstrengend. Man muss sich nicht vorsichtig bewegen, sondern kann einfach ankommen.

Wir hatten keinen Plan und genau so war’s gut.
Eigentlich waren wir nur im Wasser.

Es gibt einen Innenpool, dazu Rutschen – und das reicht komplett. Die Kinder waren durchgehend beschäftigt. Reingehen, rutschen, lachen, nochmal. Für ganz kleine vielleicht einen Tick kühl, aber das hat niemanden gestört.

Was ich wirklich gut fand: Für Kinder zwischen zwei und sechs (bestimmt sogar älter – i will net you know) passt das Setting extrem gut. Alles ist überschaubar, man sieht sie immer irgendwo, sie können sich bewegen ohne dass man dauernd hinterherläuft. Kein Stress, kein Dauerprogramm, einfach machen lassen.

Nach dem Frühstück noch schnell zu den Tieren. Genau so viel, dass es spannend bleibt. Sie bleiben stehen, schauen, fragen, wollen noch nicht weiter.

Abends dann alle am Tisch, ein bisschen müde, gutes Essen. Und plötzlich spielt jemand Quetschen. Kurz später kommen Schuhplattler dazu. Klingt nach Touri-Show, ist es aber gar nicht. Eher so ein Moment, wo man hinschaut, grinst und sich denkt: ja, passt.

Essen auch richtig gut. Für Kinder easy, aber nicht langweilig.

Für mich war das mehr als nur ein Hotel.
Eher so ein kurzer Check, dass alles ganz gut läuft gerade.

Alleine mit den Kindern unterwegs sein und merken, dass sich das richtig gut anfühlt und Spass macht. 

Wir kommen wieder.

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